Ein bunter Strauß aus Zwängen - und wie ich mich davon befreite

Von Jens, 28 Jahre

Geht ein Mann zum Arzt und sagt "Herr Doktor, wenn ich mit meinem Zeigefinger auf die Brust drücke, tut es mir weh. Wenn ich mit dem Zeigefinger gegen den Kopf drücke, tut es mir dort weh und wenn ich mit dem Finger auf den großen Zeh drücke, tut es mir da weh".

Darauf der Arzt: "Klarer Fall: Sie haben sich den Finger gebrochen".

Sicher kennen viele von euch diese ständige Suche danach, was einem fehlt oder bei einem nicht stimmt. Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich endlich diese Erkenntnis hatte und wusste, wo mein Problem genau liegt. Ich war gefühlt schon in allen Abteilungen eines Krankenhauses inklusive Notaufnahme. Hier ein kleiner Auszug, was ich alles schon "hatte":

  • Hautkrebs

  • Corona

  • Sämtliche Allergien

  • Vergiftung

  • Tödlicher Zeckenbiss

  • Malaria + andere tropische Krankheiten

  • Kiefer ausgerenkt / gebrochen

Offen über meine Krankheit und meine Vergangenheit zu sprechen, löst bei mir große Anspannung und Angst aus. Und genau deshalb möchte ich genau das jetzt tun: Offen darüber sprechen. Diesen Text zu schreiben und auch zu veröffentlichen, ist eine riesengroße Exposition für mich. Ich freue mich, dass du dir diese Zeilen durchliest und du an mir und meiner Geschichte interessiert bist. Danke schön :).

Ich weiß natürlich nicht, an welcher Stelle du gerade stehst. Mir hat es jedenfalls sehr geholfen, die Betroffenenberichte von anderen hier auf OCD Land zu lesen und ich hoffe, dass diese Zeilen dir (in welcher Form auch immer) ebenfalls helfen werden. Es tut einfach gut zu wissen "Hey ich bin nicht allein. Andere haben ähnliche Probleme und wir können trotzdem ein erfüllendes Leben führen".

Ich bin 28 Jahre und habe eine sehr lange Leidensgeschichte mit OCD. Dies ist meine Geschichte.

Meine Kindheit und erste Erfahrungen mit Zwängen

Ich erinnere mich an heftige Angstzustände aus meiner Kindheit. Ich wurde beim Musikhören oft von intrusiven Gedanken überfallen. Ich weiß noch, dass ich es nicht ausgehalten habe, mit meiner Familie den "Eurovision Song Contest" zusammen zu schauen und in mein Zimmer geflohen bin. Ich musste einfach weinen. Heute weiß ich, dass das eine Vermeidung war und ich es hätte aushalten müssen.

Da ich in einem sehr religiösen Elternhaus aufgewachsen bin, spielen religiöse und magische Zwänge eine große Rolle bei mir. Oft dachte ich es sei "Gottes Strafe", wenn etwas Schlimmes passierte. Meine ersten schlimmeren Erfahrungen mit Zwängen hatte ich im Alter von 14 Jahren. Es sind ein paar Dinge in meinem Leben passiert, die ich nicht gut verkraftet habe. Mein Leben lief plötzlich in eine völlig falsche Richtung. Ich war verloren und gehorchte dem Zwang blind überall. Ich dachte damals, der Kobold in meinem Kopf sei der "Heilige Geist" und das sei alles Gottes Wille. Wenn ich das nicht genau so mache, würde wieder etwas Schlimmes passieren.

"Dünner blasser Junge" versinkt im Zwangssumpf

Ich bin ein sehr heller Hauttyp. Ich habe im frühen Kindesalter einen sehr schlimmen Sonnenbrand gehabt. Von da an habe ich mich immer mit viel Sonnenmilch eingecremt und mich immer in den Schatten gelegt, da ich Angst hatte, wieder so einen Sonnenbrand zu bekommen. Als ich mit Freunden im Schwimmbad saß, sind wir irgendwann auf das Thema "Hautfarbe" gekommen. Sie haben nichts Böses zu mir gesagt, aber später am Abend als ich alleine in der Wohnung war, haben mich dann plötzlich intrusive Gedanken überfallen. "Deine Freunde hassen dich!", "Sie wollen dich nicht mehr dabeihaben, weil du zu bleich bist". Ich wehrte mich natürlich dagegen, denn das konnte ich so nicht stehen lassen. Ich mochte meine Freunde doch so gern und ich dachte, sie mögen mich auch. Weil ich mich so dermaßen dagegen wehrte, gab ich dem Zwangsteufel nur weiteres Futter und steigerte mich immer weiter hinein.

Ich hielt mich ab da fern von meinen Freunden, da ich dachte "Ich muss braun werden, erst dann darf ich wieder mit Ihnen spielen". Mein Selbstvertrauen war komplett weg. Ich war nicht mehr ich selbst und habe mich vom Zwang leiten lassen. Es begann eine Reihe von Zwangshandlungen: Ich suchte im Internet nach Möglichkeiten, braun zu werden. Ich las, dass Carotin dabei helfen soll. Also habe ich jeden Tag Karottensaft getrunken, der mir überhaupt nicht geschmeckt hat. Ich habe mir Selbstbräuner bestellt und mich damit eingerieben, aber das sah total künstlich aus und war nach dem Duschen auch wieder weg. Ich habe den Sommer bei über 30 Grad lange Jeans angezogen, weil ich mich so sehr geschämt habe für meine Hautfarbe. Bei diesem Thema habe ich also alle Dinge getan, die man nicht tun sollte: Ich habe mich zunächst gegen die Gedanken gewehrt, habe vermieden, meine Freunde zu treffen und dann haben sich heimlich still und leise immer mehr Zwangshandlungen in mein Leben geschlichen.

In dieser Zeit war ich viel zu Hause und habe Computer gespielt, um mich abzulenken. Ich bin bestimmt zwei Jahre nicht mehr schwimmen gewesen. Ich hatte irgendwann nur noch ein paar nähere Freunde, die zum Teil auch eingeweiht waren und bei denen ich mir Rückversicherung geholt habe. Ich habe dann auch Gewaltspiele gespielt und Filme geschaut und wurde dann zusätzlich von aggressiven Zwängen überfallen. Ich habe plötzlich Bilder vor mir gesehen, wie ich meine Mutter oder meine Schwester absteche.

Schrecklich! Mich hat das zuerst schwer getroffen und fertig gemacht. "Bin ich verrückt?", fragte ich mich. Hier habe ich allerdings besser reagiert. Ich habe diese Frage nicht beantwortet, stattdessen habe ich weiter Gewaltspiele gespielt und sogar noch brutalere Filme wie z.B. die "Saw"-Filme geschaut, weil ich mir gedacht habe "Wenn ich jetzt zu Hause nicht mal mehr zocken und Filme schauen kann, bleibt mir ja gar nichts mehr". Wenn ich zurückschaue, bin ich sehr stolz, dass ich zumindest da nicht auf den Zwang gehorcht habe und ohne es zu wissen, erfolgreich Exposition mit Reaktionsverhinderung gemacht habe.

Ich habe damals nicht verstanden, dass meine Gedanken nicht logisch waren, oder wollte es mir nicht eingestehen. Ich habe oft gedanklich neutralisiert und mich rückversichert, dass das schon alles so stimmt, was ich mir da so in meinem Kopf zusammengesponnen habe.

Irgendwann ging es mir etwas besser und ich wollte mein altes Leben zurück. Das habe ich zu großen Teilen auch geschafft. Ich habe angefangen, wieder kurze Hosen anzuziehen, was mit sehr viel Anspannung verbunden war. Ich habe mir gedacht, alle werden mich auslachen, aber keiner hat etwas gesagt. Aber leider war der Zwang raffiniert und hatte direkt einen zweiten Pfeil im Köcher: Er wollte mir dann einreden, dass die Leute das zwar nicht sagen, aber es sich natürlich alle denken. Ich habe das ausgehalten und Schritt für Schritt habe ich es auch geschafft, wieder schwimmen zu gehen, auch wenn das mit sehr viel Scham verbunden war.

Mir ging es dann und nach auch besser. Ich habe trotz der Zwänge versucht, mein Leben zu genießen, wollte mein Studentenleben richtig ausleben. Ich war auf Partys und habe Alkohol getrunken, habe viel Sport gemacht und bin weitestgehend mehr oder weniger klargekommen.

In der Zwischenzeit hatte ich tatsächlich wieder Kontakt zu meinen alten Freunden von damals aufgenommen, habe einen aus der Gruppe angeschrieben und offen meine Sicht der Dinge geschildert. Er schrieb zurück, dass das ein großes Missverständnis war und sie die letzten wären, die mich wegen meiner Hautfarbe mobben würden. Sechs Jahre nachdem ich zuletzt mit Ihnen unterwegs war, wurde ich von ihm zu einer Geburtstagsfeier eingeladen und habe seitdem nach und nach mehr und mehr Kontakt gehabt und bin nun wieder fester Bestandteil der Gruppe. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich das geschafft habe und nun wieder Teil der Gruppe sein darf.

Schön, dass ihr auch mal vorbeischaut, ihr Kontaminationszwänge!

Alles wieder gut, oder? Leider nein. Ein paar Jahre später "zwang" es mich ein weiteres Mal in die Knie. Diesmal waren Kontaminationszwänge an der Reihe. Ausgangspunkt war eine Magen-Darm-Infektion. Ich habe eine Angst vor Keimen entwickelt, konnte nichts mehr anfassen. Ich lag nur noch im Bett und habe hier auch Hyperbewusstseinszwänge gehabt, weswegen ich bestimmt fünf Nächte wach im Bett lag. Auch da bin ich durch die Hilfe von Freunden und einem starken eigenen Willen wieder herausgekommen.

Ich weiß noch, wie ich damit angefangen habe, einen Löffel auf den sauberen Tisch zu legen und diesen danach wieder zu benutzen. Die Anspannung war zwar hoch, aber auszuhalten. Ich habe dann akzeptiert, dass es immer sein kann, dass ich Keime auf andere übertragen und andere Menschen anstecken könnte - so sehr ich mich auch bemühe.

Spätestens nach dieser schlimmen Erfahrung wusste ich, dass etwas mit mir nicht stimmte. Ein Freund riet mir, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich lehnte ab. Ich dachte mir, dass es das eh nur schlimmer macht und mir war das alles so unglaublich peinlich, dass ich es um jeden Preis verheimlichen wollte. Ich setzte also wieder eine Maske auf und sagte mir "die Zeit heilt alle Wunden". Und ja, es wurde besser, auch wenn es sehr schwer war und sehr lange gedauert hat.

Hello Again, aggressive Zwangsgedanken

Dann kam die Pandemie. Ich weiß noch, wie ich mir vorgenommen habe, nicht wieder "übersensibel" zu reagieren und überall Keime und Krankheiten zu sehen. Meine Kontaminationszwänge hielten sich tatsächlich relativ in Grenzen. Dafür haben mich die aggressiven Zwangsgedanken und -vorstellungen in den Wahnsinn getrieben.

Es kam mal wieder alles zusammen: Stress - beruflich und privat - und direkt danach ein Urlaub mit Freunden. Ich hatte auch Tage vor dem Urlaub schon aggressive Zwangsgedanken gehabt. Ich habe mir abends auf dem Tablet einen Auftritt eines Comedians angeschaut. Plötzlich kam mir ein Gedanke: "Stech ihn ab". Ich antwortete: "Nein, ich mag den Comedian doch!" Ich öffnete Instagram und schaute nach, ob er zuletzt eine Story gepostet hat, um zu kontrollieren, ob er noch lebt. Den Auftritt konnte ich mir nicht mehr weiter ansehen. Heute weiß ich, dass das Zwangshandlungen und Vermeidungen waren, die den Zwang mit verstärkt haben.

Im Urlaub haben mich dann Gedanken, Bilder und Gefühle überfallen. Ich weiß noch, wie ich im Hotel in einem Einzelzimmer übernachtet habe. Es waren Gitter an den Fenstern. Mir kam dann der Gedanke "Vielleiht habe ich, ohne es zu wissen, schon jemand getötet und bin nicht im Hotel, sondern in einem Gefängnis". Ich finde, der Ausdruck "bei vollem Bewusstsein verrückt werden" passt hier wie die Faust aufs Auge.

Den gesamten Urlaub würde ich als die mit Abstand schlimmsten Tage und Nächte in meinem Leben beschreiben. Ich weiß noch, dass ich einem guten Freund alles gebeichtet habe. Ich habe mir selbst nicht mehr getraut und dachte, ich stelle eine Gefahr für andere dar. Ich weiß noch, wie ich zu ihm sagte "bevor ich jemandem etwas antue, bringe ich mich selbst um". Als ich das ausgesprochen hatte stieg die Angst in mir nochmal auf ein höheres Level: "Habe ich Suizid-Gedanken? Gehöre ich in die Klapse?" Mit Beichten, Beten und einem bunten Strauß aus Zwangshandlungen verschaffte ich mir kurzfristig Beruhigung, was mein Leiden langfristig verschlimmerte.

Endlich eine Diagnose und Licht am Ende des Tunnels

Der Leidensdruck war irgendwann so groß, dass ich zu einer Psychiaterin gegangen bin. Ich habe ihr genau beschrieben, was alles in meinem Kopf vor sich geht. Das war für mich ein unglaublich schlimmer und peinlicher Moment, mich einer fremden Frau gegenüber komplett "nackt auszuziehen" und ihr alles offen zu erzählen. Im Nachhinein muss ich sagen, bin ich unglaublich stolz, das getan zu haben. In diesem Moment habe ich mich völlig hilflos und schwach gefühlt, aber ich habe ihr alles erzählt und im Nachhinein würde ich sagen, dass war das Mutigste und Stärkste, das ich je getan habe.

Sie sagte zu mir: "Sie sind nicht psychisch krank, aber Sie haben eine psychische Krankheit. Eine Zwangsstörung - Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Hier wird eine Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten empfohlen".

Ich kann verstehen, dass viele Betroffene Angst vor Medikamenten haben, und kann jeden verstehen, der das nicht nehmen möchte. Ich dachte mir hingegen: "Ich bin auf meinem bisherigen Weg nicht weitergekommen und habe es eher noch verschlimmert. Hier empfiehlt mir eine Expertin, Medikamente zu nehmen, die bestimmt schon vielen anderen geholfen haben." Ich habe mir nie den Beipackzettel der Medikamente angeschaut, weil ich wusste, dass mich das triggern würde. Ich würde dann in einen Selbstüberwachungsmodus kommen, in mich hineinfühlen und ständig prüfen, welche Nebenwirkungen ich spüre. Die Psychiaterin macht einen kompetenten Eindruck und ich vertraue ihr. Sie gab mir einen Zettel, auf dem zwei Anlaufstellen für Psychotherapie standen, sowie die Webseite www.zwaenge.de und OCD Land. Ab da wurde es Schritt für Schritt besser.

Ich war erleichtert, dass ich direkt für vier Wochen krankgeschrieben wurde. Natürlich war es extrem schwer, meinen Freunden und der Arbeitsstelle davon zu erzählen. Ich bin unglaublich froh und dankbar über die Unterstützung, die ich von allen Seiten erhalten habe. Ich war total erleichtert, endlich eine Diagnose zu haben und Bescheid zu wissen.

Von da an begann für mich eine Odyssee der Therapeutensuche. Ich habe zunächst nur Absagen bekommen und dachte mir irgendwann: "Am Ende ist es ja eh nicht so, dass ich zu einem Therapeuten gehe und der mich gesund macht, ich muss selbst was dafür tun!". Ich habe sehr viel über Zwänge gelesen. Mein Schlüssel waren vor allem das Buch "Tyrannen in meinem Kopf", aber auch die tollen Bücher von Burkhard Ciupka-Schön und die vielen guten Beiträge auf OCD Land.

Als ich ein bisschen gefestigter war, habe ich angefangen Expositionen zu machen, wie das in "Tyrannen in meinem Kopf" empfohlen wurde. Ich wollte hier Schritt für Schritt vorgehen und habe mich zuerst meinem Hauptthema "aggressive Zwangsgedanken" angenommen. Ich habe angefangen, die Wörter "Messer" und "Tod" zu schreiben. Dann habe ich Schwerter und Messer gezeichnet, dann ein Messer in mein Zimmer gelegt und das ausgehalten. Bei mir hat Humor als Werkzeug bei Expositionen unglaublich gut funktioniert. Ich habe in späteren Expositionen angefangen, auf Basis von Kinderliedern lustige Songs zu schreiben und aufzunehmen. Ich habe auf Basis von "Mein kleiner grüner Kaktus" folgenden Song geschrieben:

"Messer, ganz scharfe, so 20 Arten, von groß bis klein sind scharf und spitzig. Leisten sich heute, die feinsten Leute, das will ich alles gar nicht wissen. Mein kleines scharfes Messer liegt vor mir auf dem Tisch, hollarie, hollarie, hollarooo. Was brauch ich eine Knarre, was brauch ich eine Axt, hollarie, hollarie, hollarooo. Und wenn ein Bösewicht, was Ungezogenes spricht, dann hol ich raus mein Messer und das sticht sticht sticht..."

Ich habe meine schlimmsten Befürchtungen aufgeschrieben und immer wieder gelesen. Gewürzt habe ich meine Geschichten mit einer Prise schwarzem Humor. Nachdem ich in meiner Horror-Story alle meine Freunde umgebracht habe, hatte ich einen "Mordshunger" und ging erstmal fein essen.

Stück für Stück habe ich mich immer mehr aus den Fesseln des Zwangs befreit. Ich habe mittlerweile auch einen Therapeuten gefunden (der Beitrag "Bei Zwangsstörungen den geeigneten Therapeuten finden" auf OCD Land hat mir unglaublich geholfen. Auf Basis von der Reaktion einer Psychotherapeutin auf die drei gezielten Fragen aus dem Beitrag und meinem eigenen Eindruck von ihr habe ich mich nach 20 Minuten bei ihr bedankt und das Erstgespräch auf eigenen Wunsch verlassen. Ich dachte mir, bevor ich bei dieser Therapeutin eine Therapie machen muss, mache ich's lieber allein. Danke nochmals für diesen tollen Beitrag!) Ich würde sagen, dass meine Zwänge zu 70% zurückgegangen sind.

Ich hoffe, dass ich noch weitere Fortschritte machen kann, aber ich fühle mich gefestigt und denke, ich bin auf einem guten Weg.

Ich freue mich, wenn ich euch mit diesem Text ein bisschen Mut machen konnte, dranzubleiben. Ich war schon mehrere Male komplett am Ende. Ich bin so oft gefallen und immer wieder aufgestanden. Ihr schafft das auch!

Seid lieb zu euch und bleibt dran!

Liebe Grüße

Jens, 28 Jahre

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